| Ideenjonglieren im Alltag "Erwarte nichts - heute: Das ist dein Leben!" (Tucholsky) |
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Donnerstag, Februar 20, 2003 20.02.03 Warum sagt mir eigentlich kein Mensch warum ich meinen Pullover heute linksherum anhabe???? Ok, so direkt sieht man es nicht... Eindeutig zu wenig Schlaf. Erst um 12 Uhr aufgewacht, kein Wunder wenn man die ganze Nacht verquasselt. Bis 6.30 Musik gehört und rumphilosophiert mit Mark nach dem wirklich schönen Konzert mit erfreulichem Publikum. Es ist wirklich merkwürdig jemanden quasi umgekehrt kennen zu lernen. Wir redeten uns um Kopf und Kragen. Ich habe so viele Fragen. Und keinen Mut sie zu fragen. Statt dessen rede ich mich um Kopf und Kragen. „Kitsch sind die fehlenden 2% zur Sättigung des Versprechens nach Erfüllung der Sehnsucht.“ Strickten wir weit nach Mitternacht einen Satz der es sich lohnte aufgeschrieben zu werden! Ist es kitschig, wenn ich dir sage, daß du ein ebenso interessanter wie geheimnisvoller Mensch bist? Nach dem Aufstehen mich darum gekümmert, daß mein Telefon wieder freigeschaltet wird. Eine Weile alleine in meinem alten Büro rumgehangen, im Internet gesurft. Mich der Sprachkraft von Pete’s Diary überlassen. Zur Post gegangen und meine Diplom-CD an Pete gesendet. Danach zum Arzt, alles ok, dann wieder Büro, Steffen inzwischen da und Anja, die seinen Steuerkram macht. Anja, die langjährige Exfreundin von Steffen war auch da, wir haben uns ewig nicht gesehen. Kaffeekränzchen und Steffen vom Arbeiten abgehalten. Galgenhumorige Stimmung, da das Büro nun bald insgesamt Geschichte sein wird. Erstmals Anja darüber aufgeklärt, daß Mike und ich zusammen waren. Viel gelacht über die Schrägheit von Mike. Sie konnte es nicht fassen, daß er so abgedreht ist daß er in einem Wohnwagen lebt – äh – haust. Später: Der Satz: Keine Angst, das ist keine Liebeserklärung. – wie kommt der an? posted by Catherine | 2/20/2003 01:44:00 PM
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