| Ideenjonglieren im Alltag "Erwarte nichts - heute: Das ist dein Leben!" (Tucholsky) |
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Samstag, März 29, 2003 pah - selten dämlich - natürlich ist es eine Stunde KÜRZER heut nacht ... Komme gerade zurück von einer Shopping-Tour. Manchmal muss ich einfach Geld ausgeben obwohl ich keins habe. Zwei dunkelrote Samtkissen. Ein "N" und ein "E". Buchstaben sind doch das Tollste was es auf der Welt gibt. Wenn ich jemals etwas vertreiben werde, dann wird es ein Shop sein in dem es alles was mit Typographie und Alltagsgegenständen zu tun hat. Dann lief mir ein glücklich lächelndes, offenbar sehr verliebtes Paar über den Weg. Ich dachte, diese Affaire, begonnen als Gerücht an meiner FH, sei ebenso flüchtig wie es Affairen nun mal an sich haben. Beide zeigten sich auch nach kurzer Zeit auch nie wieder zusammen. Das Gerücht unter den Studenten, daß Prof M. und Prof. L. eine Affaire haben verebbte, genauso wie die Spekulationen über Prof. B. und E., die offensichtlich eine sehr unkonventionelle Form des Zusammenlebens führen. Ich beneide derlei inspirierende Paare. Warum klappt es bei anderen zusammenzuarbeiten UND zu leben? Ich denke auch an bekanntere Paare, Paris der 20er - was machen diese anders, daß es funktioniert? Daß die beruflichen Schnittstellen befruchten und nicht Abreibepunkte werden? posted by Catherine | 3/29/2003 08:09:00 AM
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