| Ideenjonglieren im Alltag "Erwarte nichts - heute: Das ist dein Leben!" (Tucholsky) |
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Freitag, April 11, 2003 Ich nehme die vielen Synchronizitäten schon mit ins Bett: Ein Traum heut nacht: Ich ziehe gerade frisch in eine WG ein. Zwei sehr nette, leicht coole Menschen, ich glaube Filmemacher, eine sehr ungewöhnlich geschnittene, aber große Wohnung mit offener Küche als Zentrum zwischen den Räumen, die eher den Charakter eines Industrielofts hat ohne diese leere Weite. Sehr gemütlich, sehr hell. Ich fühle mich wohl. Ein Fotostudio kann man von der Wohnung aus direkt betreten, dort arbeiten mehrere Menschen oder ist es eine Art kleinere Party? Oder ein Kongress? Wir sitzen zu dritt auf diesen gepolsterten Designerstühlen mit hoher Lehne in Naturweiß mit Hussen, es fühlt sich an wie schon länger dort zu wohnen. Der Typ neben mir, dessen Name ich gerade nicht mehr weiß steht auf als ein weiterer den Raum betritt: ich blicke mit großen Augen einen Bekannten von mir an – es ist Manuel H., den er auch kennt und ich fühle mich heimisch. Wir umarmen und freuen uns über den Zufall. Menschen auf gleicher Wellenlänge wie schön. Wir gehen nach nebenan. Dabei passieren unsere Küche mein Onkel W., der sehr viel größer ist als er ohnehin schon ist und mein Cousin – was die in diesem Traum verloren haben ist mir schleierhaft. Im Studio, es ist ein Filmstudio, natürlich, werde ich zuerst vor einer weißen Wand, die schon bessere Tage gesehen hat spontan fotografiert. Dabei muß ich ein Mädchen, etwa 15 an der Hand nehmen das ich nicht kenne. Wir albern ein bischen herum. Sie ist sicherlich hübsch mit ihren blonden langen glatten Haaren, doch sehr verkichert. Wir posen mehr ironisch als ernsthaft und verstecken uns hintereinander. Dann sehe ich Mike und Thomas, die auch auf dieser Vernissage weilen. Mike kaspert herum, Thomas steht cool daneben, eigentlich wie immer. Keine Frau in seiner Nähe, wie ungewöhnlich. Ist mir aber sowas von egal, daß ich nochnichtmal mit ihm rede. Mich anderen widme. Nur etwas später, als ich Prof. B. und E. entdecke und mich wieder wundere, suche ich eine Gelegenheit, sie anzusprechen, denn wir stehen alle in lockerem Kreis, etwa 8 Menschen. In dem Moment wo mir gerade eine Frage eingefallen ist, denn mit Frau B. und Herrn E. redet man nichts belangloses – bemerke ich, daß Frau B. gerade meinen Namen genannt hat. Er fällt noch öfter; halb verdeckt, nicht im Kreis steht Mike und redet mit Ihr offensichtlich über mich. Dann ist er weg ohne daß ich ein Wort mit ihm gesprochen hätte. Ich gehe auf Frau B. zu: „Ich höre immer nur meinen Namen ...? Darf ich mitreden?“ Sie begrüßt mich und spricht mich auf diesen Kongress an, da bin ich schon im Aufwachen begriffen, wie schade.... posted by Catherine | 4/11/2003 03:56:00 AM
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