| Ideenjonglieren im Alltag "Erwarte nichts - heute: Das ist dein Leben!" (Tucholsky) |
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Donnerstag, Juli 17, 2003 Seit meinem neuen Job im Callcenter - das hat man nun vom Studium und Ausbildung - bin ich abends immer wortkarg und wenn dann nur noch zum Chat faehig - und wenn dann auch noch mein Lieblingschatter grusslos entschwindet dann wird mir mal wieder so richtig klar dass alle Virtualitaeten dem echten Leben einfach untergeordnet sind. Bei MTV laufen gerade die Hits der 80er *schwelg und ich wollte doch schon laengst über Inas Fete, über Erdbeerkuchen, über Mercedeskaufen und über die diesjaehrige Sockenmode geschrieben haben. Und weil ich mir einfach irgendwas von irgendwem wünschen würde wünsche ich mir einfach mal den angekündigten Anruf von Mark. Warum er mir immer noch ab und an durch den Kopf geistert obwohl wir so gar gar nicht zueinander passen würden? Vielleicht genau deshalb. Bei der wirklich sehr seltsamen Schwaermerei hab ich nichts zu verlieren, da es nichts aber auch rein gar nichts zu riskieren gibt. Er ist noch nicht mal jemand mit dem es eine harmlose Knutscherei geben koennte. *lach ... Schreiben moecht ich. Bewerbungen. Und die Ideenskizzen ausarbeiten für ein Stück, für den Wettbewerb "Stücke für eine Nacht". Und schreibe nochnichtmal Diary. Ein andermal - gute Nacht und danke Jan nochmal - ich moechte einfach den von dir diagnostizierten Uebergangszustand verlassen doch ich weiss nicht WIE. Es ist so herzerfrischend wie du schwaermen kannst. Deine Freundin muss sich sehr sehr glücklich schaetzen - ohne sie jetzt zu beneiden. posted by Catherine | 7/17/2003 02:12:00 PM
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