| Ideenjonglieren im Alltag "Erwarte nichts - heute: Das ist dein Leben!" (Tucholsky) |
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Dienstag, September 09, 2003 just came back ... llike this there are starting several bloggs from pete and I will be unique and not copying its style ... und das obwohl ich von tats?chlich diversen Aktionen zurückkam (zur Berliner Party und noch zu l?nger zurückliegenden noch zu beschreibenden Treffen spaeter)... gerade aktuell von einer meiner Lieblingslocations: Tanzen mitten in der Woche - that's what I really like - zu Independent, Brit Pop und vorher eine unglaublich interessante und offene Unterhaltung mit einem Call-Center Kollegen dessen Alter - 22 ! - mich sehr überraschte. Vielleicht bin ich jetzt soweit all das nachzuholen, was ich eben mit 17-20 nur phantasierte. Anyway, die Themen drehten sich um Androgynitaet, Beziehungen und Spirituelles - die Kraft der Gedanken, insgesamt sehr interessant. Bis ich nur dazu komme etwas zu beschreiben haben Freunde schon Beziehungen beendet und neu sich verliebt. Ich bin wohl fast zu langsam für diese Welt... Waehrend ich noch denke, ich sollte wohl offener werden, noch offener, just in diesem Moment passiere ich die Kontaktschwelle einer Stadtsparkassenvorraumtür zu den Geldautomaten hin und mit faellt der Unterschied ein in der Bezeichnung "Geld zu ziehen" und "zu stechen" in meinem Dialekt - der Schmerz des Stechens. Und auch die Doppeldeutigkeit, auch sexuell. Es kommt darauf an das Unausgesprochene verstehen zu koennen ohne darauf angewiesen zu sein, denn sprechen ist wichtig. Ichmag es nicht aneinander vorbei zu reden und auch nicht nebeneinander her - so wie gerade in einer Emailkommunikation mit einem sehr interessanten noch persoenlich unbekannten Chatkontakt. Bin angetrunken, die Gedanken schwirren. Habe heute seit langem über meine Wünsche gesprochen auch mal wieder eine Frau zu küssen und zu streicheln. In dem Wissen, dass dieses Gestaendnis mir gegenüber Kaumbekannten leichter faellt als über Bekannten. Wer weiss was das Leben noch so bringt. Mein Gegenüber erzaehlte über seine Erfahrungen und outete einen Teamleiter vor dem ich ab sofort weniger Angst haben werde und den ich ab sofort besser verstehe. Komisch, ich weiss nun, dass er wohl vermutlich einer bestimmten Szene zuzuordnen ist und es eben nicht an MIR liegt, wenn er sich verbal aufführt wie ein Sklaventreiber auf einer Galeere. Sehr aufschlussreich und mal wieder unglaublich interessant. Danke, S.! Danke für diesen klasse Abend im Rose Club! Moechte oefter hingehen! posted by Catherine | 9/09/2003 05:37:00 PM
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